©ali.soft2011 Die Geschichte von Radio-Stiebritz zurück zur Hauptseite Mit der Geschäftsgründung 1934 betrat Walter Stiebritz nicht nur Neuland, sondern trat der Elektro- und Maschinenbau-Ingenieur sogar in der Öffentlichkeit (als Gründer des Apoldaer Funkvereins und nach dem Krieg in der Volkshochschule) auf, die Geheimnisse um die "Radio-Strahlen" zu entschleiern. Es war für viele einfach unverständlich, wie jemand aus dem "Kasten" sprechen konnte...    Damals noch in der Niederroßlaer Straße (heute Dr.-Rudi-Moser-Straße) bot Walter Stiebritz u.a. Mittelwellenantennen und Volksempfänger ("Goebbels-Schnauzen") an. Der Betrieb blieb nach 1945 ein Privatunternehmen, beschäftigte bis zu acht Mitarbeiter und war ausschließlich Reparaturbetrieb. Seine Tochter Sonja Alberti lernte Rundfunkmechaniker, wurde Meister und übernahm 1963 nach dem Tod des Vaters das Geschäft. Uwe Alberti lernte ebenfalls in diesem Fach, hatte sich aber schon mit ganz anderer Elektronik zu beschäftigen. Er legte 1982 seine Meisterprüfung ab.  In Wendezeiten baute er gegenüber der Werkstatt ein Ladengeschäft auf, was sich sehr schnell als zu klein erwies. 1996 wurde die "STIEBRITZ electronic GmbH" an der Jenaer Straße, am Brauhof eröffnet. Der Weg in die Innenstadt, an eine exponierte Lage, führte nur über viel Arbeit, Schuttberge und umfassende Sanierungs- und Renovierungsmaßnahmen an einem ehemaligen Friseur- Geschäft und Wohnhaus. Seit 1996 stehen neben der hauseigenen Werkstatt den Kunden 150 qm Laden- und Präsentationsfläche, Kunden-Parkplätze und günstige Anfahrmöglichkeiten im Zentrum der Stadt zur Verfügung. Das Angebot reicht von TV, Telefonen über Elektro- Haushaltsgeräte bis zu Satellitenanlagen.   Seit 1999 betreibt Ehefrau Florist-Meisterin Silke Alberti als Shop-In-Shop “anders+schöner”, die erste Adresse für außergewöhnliche Floristik. 2009 konnte das 75jährige Bestehen des Familienunternehmens gefeiert werden. teilweise aus: "DER MITTELSTÄNDLER", Apolda, Januar 1998